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	<description>Glaube wer will, denke wer kann</description>
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		<title>Staatsverträge vors Volk</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Demokratie funktioniert nur in kleinen überschaubaren Strukturen. Umso wichtiger ist es, sich nicht noch mehr auf vermeintlich demokratische Grossprojekte wie EU, IWF oder UNO einzulassen. Diese wollen nur unser Bestes &#8211; unser Geld. Italien und Griechenland haben zurzeit keine demokratisch legitimierte Regierung. Die No-Bailout-Klausel des Maastricht-Vertrages wird europaweit nicht eingehalten, sondern es werden Rettungsschirme aufgespannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie funktioniert nur in kleinen überschaubaren Strukturen. Umso wichtiger ist es, sich nicht noch mehr auf vermeintlich demokratische Grossprojekte wie EU, IWF oder UNO einzulassen. Diese wollen nur unser Bestes &#8211; unser Geld. </p>
<p>Italien und Griechenland haben zurzeit keine demokratisch legitimierte Regierung. Die No-Bailout-Klausel des Maastricht-Vertrages wird europaweit nicht eingehalten, sondern es werden Rettungsschirme aufgespannt ohne die Bürger zu fragen. </p>
<p>Gemäss einem Bonmot heisst der Bürger darum Bürger, weil er für die Schulden der anderen bürgt.</p>
<p>Staatsverträge, die Handelshemmnisse beseitigen, werden auch in Zukunft problemlos vom Schweizer Souverän, dem Stimmbürger, akzeptiert, Verträge jedoch, die an unserer Eigenständigkeit und damit unserer Freiheit rütteln und uns zu nicht überschaubaren finanziellen Verpflichtungen nötigen, werden es schwer haben, eine Mehrheit von Volk und Ständen zu erreichen. Das ist gut so!</p>
<p>Deshalb am 17. Juni 2012 ein überzeugtes JA zur Initiative “Staatsverträge vors Volk!”.<br />
</code><code></code></p>
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		<title>Mehr Jobs im Staatssektor</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag des Schweizer Nachrichtenmagazins 10vor10 vom 10. April 2012: Die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen: Von 184&#8217;000 neuen Erwerbstätigen haben 90&#8217;000 seit 2008 ihren Job in staatsnahen Betrieben gefunden. Dieser Sektor, also Administration, Bildung und Gesundheitswesen, wuchs wesentlich stärker als die Privatwirtschaft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/h4Hy1E-1lfY?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Beitrag des Schweizer Nachrichtenmagazins 10vor10 vom 10. April 2012:</p>
<p>Die neusten Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen: Von 184&#8217;000 neuen Erwerbstätigen haben 90&#8217;000 seit 2008 ihren Job in staatsnahen Betrieben gefunden. Dieser Sektor, also Administration, Bildung und Gesundheitswesen, wuchs wesentlich stärker als die Privatwirtschaft. </code></p>
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		<title>Was wissen denn die Menschen noch über Ostern?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 15:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschnitt aus der Talk-Sendung &#8220;Anne Will&#8221; der ARD vom 4. April 2012 zum Thema &#8220;Alle auf Sinnsuche &#8211; hat die Kirche noch Antworten?&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/2E7yD3Z1bgw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
Ausschnitt aus der Talk-Sendung &#8220;Anne Will&#8221; der ARD vom 4. April 2012 zum Thema &#8220;Alle auf Sinnsuche &#8211; hat die Kirche noch Antworten?&#8221;</p>
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		<title>Die Auferstehung der Vernunft &#8211; Gedanken zu Ostern 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 15:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn Unsinn lang genug erzählt wird, gewinnt er an Glaubwürdigkeit. Nur: es bleibt eben trotzdem Unsinn. Da sollen vor langer Zeit für einen einzelnen Menschen die Naturgesetze aufgehoben worden sein und dieser Mensch soll sich für unsere „Sünden“ geopfert haben. So wage ich hier eine neue Betrachtung zu Ostern, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn Unsinn lang genug erzählt wird, gewinnt er an Glaubwürdigkeit. Nur: es bleibt eben trotzdem Unsinn. Da sollen vor langer Zeit für einen einzelnen Menschen die Naturgesetze aufgehoben worden sein und dieser Mensch soll sich für unsere „Sünden“ geopfert haben. </p>
<p>So wage ich hier eine neue Betrachtung zu Ostern, eine mit hoffentlich weniger Unsinn als die bisherige.</p>
<p>Jedes Jahr unseres Daseins dürfen wir hier in der Schweiz um diese Zeit das Wiedererwachen der Natur erleben und uns nach dem kalten Winter wieder auf wärmere Tage freuen. Gerade in dieser Zeit wird uns der Wert des Sonne wieder bewusst. Wenn wir also etwas anbeten wollten, dann wäre die Sonne ein guter Kandidat – sie spendet uns Energie ohne die unser Leben in dieser Form auf diesem Planeten am Rande des uns bekannten Universums gar nicht möglich wäre.</p>
<p>Die Evolution hat uns unter anderem den Verstand ermöglicht und dieser wiederum hat uns Möglichkeiten für den materiellen Wohlstand für Milliarden von Erdenbewohnern aufgezeigt. Laut aktuellen Modellen wächst die Menschheit zurzeit um 200&#8217;000 Menschen pro Tag!  Darin liegt ein grosses Problem und nicht in der Frage, ob Priester heiraten dürfen oder ob an AIDS-Kranke Kondome verteilt werden dürfen.</p>
<p>Der Frühling ist auch Zeit zum Ausmisten. Traditionelles soll auf seine Tauglichkeit in der modernen Welt überprüft werden und bei Untauglichkeit mutig entsorgt werden, um Platz für Neues zu schaffen. </p>
<p>Nutzen wir daher Ostern zur Einkehr. Hinterfragen wir unsere Überzeugungen, überprüfen wir sie auf ihre Alltagstauglichkeit und sind wir mutig, neue Wege zu gehen. Wir benötigen in unserer Gesellschaft mehr Originale denn Kopien. Kündigen wir mutig Mitgliedschaften in Vereinen, deren Ziele und Methoden wir nicht teilen.</p>
<p>Erwachen wir aus der Lethargie und setzen wir uns direkt für unsere bedürftigen Mitmenschen ein. Dazu brauchen wir keine Kirche.</p>
<p>2000 Jahre Wasser predigen und Wein trinken sind genug. Kirchenaustritt jetzt! </p>
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		<title>Gott hat ausgedient</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Natürlich“ gibt es (das Konzept von) Gott, zumindest in den Köpfen einiger Leute. Ausserhalb dieser Köpfe aber wohl eher nicht. Bis heute gibt es jedenfalls keine Beweise für einen wie auch immer gearteten Gott und die Beweislast liegt schliesslich bei dem, der die Existenz von etwas behauptet. Braucht es einen Gott? Kommt drauf an: Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Natürlich“ gibt es (das Konzept von) Gott, zumindest in den Köpfen einiger Leute. Ausserhalb dieser Köpfe aber wohl eher nicht. Bis heute gibt es jedenfalls keine Beweise für einen wie auch immer gearteten Gott und die Beweislast liegt schliesslich bei dem, der die Existenz von etwas behauptet.</p>
<p>Braucht es einen Gott? Kommt drauf an: Wenn man eine Instanz sucht, aus der heraus man Behauptungen aufstellen kann, ohne sie auf dem Markt der Ideen auf ihre Tauglichkeit überprüfen zu müssen, dann ja.</p>
<p>Lächerlich wird das Ganze, wenn man behauptet, dass es einen persönlichen Gott gäbe, der sich darum schert, was wir essen oder was wir wann mit wem mit unseren Sexualorganen anstellen.</p>
<p>Schon diese paar Sätze illustrieren, wie unbrauchbar der Begriff Gott (geworden) ist, da er für vieles herhalten muss.</p>
<p>Falls man anderer Meinung als Talleyrand ist, der meinte, die Sprache diene dazu, seine Gedanken von den anderen zu verbergen, dann verzichtet man in Zukunft am besten auf den Begriff Gott.</p>
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		<title>Turmbau als Menschenrecht</title>
		<link>http://www.errata.ch/2009/12/01/turmbau-als-menschenrecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbot der Minarette sei diskriminierend, meint die Hochkommissarin der UNO. Natürlich ist das Verbot diskriminierend. Raucher werden auch diskriminiert, denn sie dürfen bald nicht mehr überall rauchen. Soll mir doch bitte mal jemand erklären, wofür genau es in einer zum Grossteil “aufgeklärten” Gesellschaft, welche die Religion nur noch als Folklore für die Ausschmückung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verbot der Minarette sei diskriminierend, meint die Hochkommissarin der UNO. Natürlich ist das Verbot diskriminierend.  Raucher werden auch diskriminiert, denn sie dürfen bald nicht mehr überall rauchen. </p>
<p>Soll mir doch bitte mal jemand erklären, wofür genau es in einer zum Grossteil “aufgeklärten” Gesellschaft, welche die Religion nur noch als Folklore für die Ausschmückung von Feiern zu Geburt, Heirat und Tod verwendet, Minarette braucht, die von einigen Kreisen klar als Machtsymbol verwendet wird, wie früher bei uns der Kirchturm.   </p>
<p>Gläubig sein hat sein positives Image, falls es das jemals hatte, verloren. Glaubst Du noch oder denkst Du schon, lautet unser Motto. Aufklärung tut not. Wozu braucht es neben der Meinungsfreiheit auch eine Religionsfreiheit? Was ist der Sinn darin? Darf ich auch einmal um “Aufklärung” bitten?</p>
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		<title>Religionsfreiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:26:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Ende der Geschichte, wie Fukuyama 1992 postulierte, ist zwar nicht gekommen, das Ende der (Welt-)Religionen muss aber unser Ziel werden. Religionsfreiheit kann heute nur noch darin bestehen, sich von der Religion zu befreien. Die Religion hat keine Aufgabe mehr in einer aufgeklärten Gesellschaft, sondern stiftet nur Unfrieden wie der Dialog der Religionen am 11. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der Geschichte, wie Fukuyama 1992 postulierte, ist zwar nicht gekommen, das Ende der (Welt-)Religionen muss aber unser Ziel werden.</p>
<p>Religionsfreiheit kann heute nur noch darin bestehen, sich von der Religion zu befreien. Die Religion hat keine Aufgabe mehr in einer aufgeklärten Gesellschaft, sondern stiftet nur Unfrieden wie der Dialog der Religionen am 11. September 2001 in New York gezeigt hat. </p>
<p>Ein aufgeklärter und erwachsener Mensch braucht keine Religion, schliesslich glaubt er auch nicht mehr an die vielen anderen Märchen, die seine Reise zum Erwachsenensein begleitet haben. Man legt die Krücke Religion ab, die man eigentlich gar nie gebraucht hätte.</p>
<p>Die historische Bedeutung der Religionen ist natürlich unbestritten. Es gab vor der Chemie auch die Alchemie und vor der Astronomie die Astrologie.</p>
<p>Toleranz im Sinne von Ertragen der Macken seiner Mitmenschen ist durchaus möglich, aber durch seine Macken Privilegien zu fordern und auch zu bekommen, liegt einfach nicht mehr drin.</p>
<p>Zu gross ist die Gefahr weiterer grosser Konflikte auf dem kleinen Schmuckstück Erde am Rande des Universums, welches mittlerweile fast 7 Mia Menschen beheimatet.</p>
<p>Kein Wunder pochen Religiöse auf Religionsfreiheit, denn unter diesem Schutz können sie jeden Unsinn verbreiten und müssen diesen nicht belegen. Sie müssen sich keiner sachlichen Diskussion stellen, wo das bessere Argument gewinnt. Aus dieser Deckung heraus können sie uns Ungläubige umso besser angreifen. </p>
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		<title>SWR1 Der Abend &#8211; 22.6.2009 &#8211; Bekenntnis zum Unglaube</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderation: Gabor Paal &#8220;Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahscheinlichkeit) keinen Gott&#8221;. Mit dieser Aufschrift tourte unlängst ein roter Doppeldeckerbus durch Deutschland. Drinnen sassen: Atheisten &#8211; Ungläubige. Nach Schätzungen glauben etwa 25 Prozent der Deutschen nicht an Gott &#8211; ob es nach der Buskampagne mehr werden? Die Organisatoren jedenfalls wollten ihren Nicht-Glauben demonstrieren, ein Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderation: Gabor Paal<br />
&#8220;Es gibt (mit an Sicherheit grenzender Wahscheinlichkeit) keinen Gott&#8221;. Mit dieser Aufschrift tourte unlängst ein roter Doppeldeckerbus durch Deutschland. Drinnen sassen: Atheisten &#8211; Ungläubige. Nach Schätzungen glauben etwa 25 Prozent der Deutschen nicht an Gott &#8211; ob es nach der Buskampagne mehr werden? Die Organisatoren jedenfalls wollten ihren Nicht-Glauben demonstrieren, ein Leben ohne Gott sei angstfrei und selbstbestimmt. Eine medienwirksame Aktion, ohne Zweifel &#8211; aber auch eine nötige? Was beklagen die Atheisten? Wird ihre Gruppe grösser? Sind sie gar eine Bedrohung für die christliche Kirche? Über das Bekenntnis zum Unglauben sprechen wir unter anderem mit: * Carsten Frerk, Organisator der Atheisten Buskampagne * Dr. Reinhard Hempelmann, dem Leiter der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen<br />
<a href='http://mp3.swr.de/swr1/mantel/der_abend/282329.6444m.mp3' >SWR1 Der Abend &#8211; Bekenntnis zum Unglaube (MP3)</a></p>
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		<title>Irrenhaus Erde</title>
		<link>http://www.errata.ch/2009/06/04/irrenhaus-erde/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 07:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Woher diese Angst Einzelner, nicht für die wissenschaftliche Methode “missionieren” zu wollen. Sie ist der einzige Garant für überprüfbare Resultate. Die Resultate können bis zur Widerlegung “geglaubt” werden und bieten ein Fundament für weitere Entwicklungen. Die wissenschaftliche Methode entspricht der Evolution. Eine Laune der Evolution hat uns mit einem Bewusstsein ausgestattet. Dadurch erkennen wir unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Woher diese Angst Einzelner, nicht für die wissenschaftliche Methode “missionieren” zu wollen. Sie ist der einzige Garant für überprüfbare Resultate. Die Resultate können bis zur Widerlegung “geglaubt” werden und bieten ein Fundament für weitere Entwicklungen. Die wissenschaftliche Methode entspricht der Evolution. </p>
<p>Eine Laune der Evolution hat uns mit einem Bewusstsein ausgestattet. Dadurch erkennen wir unsere Endlichkeit, wollen diese nicht wahrhaben und erfinden deshalb ein Leben nach dem Tod. </p>
<p>Stattdessen sollten wir unsere Lage akzeptieren und unsere Energie darauf verwenden, unser Leben zu verlängern und zu verbessern. Wie Esther Vilar kürzlich bemerkte, ist Religion Zeit- und Energieverschwendung.</p>
<p>Wir Menschen müssen uns gegenseitig Trost spenden und mögliche Hilfe im Hier und Jetzt für konkrete Probleme anbieten.</p>
<p>Wenn wir uns vom Wahn befreien, es gäbe da noch was anderes ausserhalb der physischen Welt, werden wir vielleicht eher bereit sein, die anstehenden Probleme der Welt zu lösen und unseren Lebensraum zu erweiteren.</p>
<p>Es kommt auf jeden einzelnen an.</p>
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		<title>Gentechnologie: ein Eingriff in die Evolution?</title>
		<link>http://www.errata.ch/2009/05/19/gentechnologie-ein-eingriff-in-die-evolution/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vortrag von Prof. Dr. Beda Stadler, Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern, anlässlich der Delegiertenversammlung der Freidenker-Vereinigung der Schweiz vom 17. Mai 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vortrag von Prof. Dr. Beda Stadler, Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern, anlässlich der Delegiertenversammlung der Freidenker-Vereinigung der Schweiz vom 17. Mai 2009</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/207A432EC1E3A8B4&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/207A432EC1E3A8B4&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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