Ein Vortrag von Prof. Dr. Beda Stadler, Direktor des Instituts für Immunologie der Universität Bern, anlässlich der Delegiertenversammlung der Freidenker-Vereinigung der Schweiz vom 17. Mai 2009
Gentechnologie: ein Eingriff in die Evolution?
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#1 by Stefan Mauerhofer at 21. Mai 2009
Beda ist erfrischend offen, direkt und ehrlich
#2 by michael at 22. Juli 2009
in der diskussion über gentechnik in der landwirtschaft geht es nicht um gentechnik!
es geht darum dass monsanto ein monopol auf saatgut aufbaut.
ich denke es ist sehr bedenklich wenn eine einzige firma den globalen handel mit saatgut kontrolliert, gentechnik hin oder her!
#3 by theo at 2. Oktober 2009
Es gibt viele grosse Persönlichkeiten bei den Freidenkern. Herr Stadler gehört definitiv nicht dazu.
Warum? Stadler ist ein Querulant, der seine Bekanntheit nicht seiner Arbeit als Wissenschaftler, sondern seinen unzähligen Medienauftritten verdankt, seinen Diffamierungen und Dummheiten.
Es reicht nicht, einfach alles toll zu finden, was links-grüne Kreise kritisieren. Und es braucht den Druck von Organisitionen wie Greenpeace, damit sich die Labors auch um die weniger einträglichen Aspekte ihrer Forschung kümmern, wie z.B. die Sicherheit.
#4 by Kissi at 10. Oktober 2009
Beda Stadler ist weder der grösste Denker, noch der ideenlose Showman, als welcher er von zwei Seiten immer pauschal dargestellt wird.
Man muss mit dem Mann nicht immer einer Meinung sein, doch was man ihm zugute halten muss, dass ist sein neues Verständnis von Intellektualismus. Gutgestellte Menschen, die Zeit und Macht besitzen, einen Beitrag zum öffentlichen Diskurs abseits von Parteien zu betreiben, die sollten das auch tun!
Michael hat recht, wenn er das Problem beim Gen-Thema an einem anderen Punkt sieht. So vorteilhaft und positiv die medizinischen und produktiven Aspekte der Gentechnik auch sein mögen, äusserst wichtig wird es sein, die Monopolisierung und Kapitalisierung von Natur zu verhindern.